Bibelstunde zu Offenbarung 21,8 (Teil 1)
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Offenbarung 21,8 (Teil 1) – „Der Verzagten aber …“
Offenbarung 21,8 (Luther 1912): Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.
Bibeltext: Luther-Bibel 1912 (gemeinfrei).
Kernaussagen
- Vers 8 ist die Kehrseite der Verheißung an die Überwinder; er beschreibt, wer nicht in Gottes Reich kommt, und verbindet sich mit dem feurigen Pfuhl aus Offenbarung 20 (Offb 21,6–8; 20,14–15).
- Angst im großen Kampf ist gefährlich, weil sie andere ansteckt (5. Mose 20,8; Ri 7,3).
- Gemeint ist nicht natürliche Angst, sondern Menschenfurcht, die Gott vergisst und ihn verleugnet (Jes 51,12–13; 57,11).
- Menschen können nur den ersten Tod bringen; Gott ist der, den wir fürchten sollen, und zugleich der, der jeden Sperling kennt und unsere Haare zählt (Mt 10,28; Lk 12,4–9).
- Menschenfurcht ist ein Symptom dafür, dass wir Gottes Liebe noch nicht verstanden haben (5. Mose 1,27; Joh 12,42–43).
- Die Überwinder bekennen sich öffentlich zu Jesus; die Endzeit macht sichtbar, wer Menschenfurcht und wer Gottesfurcht hat (Röm 1,16; Offb 12,11; 18,4).
- Gegen die Furcht hilft, Gott in unserem Denken den ersten Platz zu geben (1. Petr 3,14–15).
- Feigheit heißt, Jesu Gegenwart, seine Verheißungen und unsere Erfahrungen mit ihm zu vergessen; sie ist das Gegenteil des Glaubens, der allein ewiges Leben schenkt (Mt 8,26; Hebr 10,37–39; Joh 3,16).
Kernbotschaft
Die Verzagten in Offenbarung 21,8 sind nicht einfach ängstliche Menschen, sondern solche, die Gott nicht vertrauen und darum vor Menschen zurückweichen. Wer Gottes Liebe im Alltag kennenlernt und ihn in seinen Gedanken an die erste Stelle setzt, kann auch mit zitternden Knien im Glauben vorangehen.
Die Bibelstellen
Insgesamt 19 Bibelstellen, jeweils mit vollem Luthertext, einer kurzen Erklärung, einer Frage und der Antwort zum Aufklappen.
1. Offenbarung 21,8
Zusammenhang: Unser Vers
8 Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.
Erklärung: Vers 8 ist die Kehrseite der Verheißung von Vers 7. Er beschreibt, wer nicht in Gottes Reich kommen wird, und an erster Stelle stehen die Verzagten, die Feiglinge.
Frage: Welche Gruppe wird in Offenbarung 21,8 zuerst genannt, und was ist ihr Teil?
Antwort
Die Verzagten; ihr Teil ist im Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der andere Tod.
2. Offenbarung 21,6–7
Zusammenhang: Der Zusammenhang
6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst. 7 Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
Erklärung: Gott selbst ist das A und das O; er gibt das Wasser des Lebens umsonst. Wer überwindet, erbt alles und wird Gottes Kind. Vers 8 steht im direkten Zusammenhang mit dieser Verheißung.
Frage: Was will Gott den Durstigen geben, und was verheißt er dem, der überwindet?
Antwort
Den Durstigen will er geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst; wer überwindet, wird alles erben, und Gott wird sein Gott sein und er sein Sohn.
3. Offenbarung 20,14–15
Zusammenhang: Der feurige Pfuhl
14 Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. das ist der andere Tod. 15 Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl.
Erklärung: Der Pfuhl und der andere Tod verbinden Offenbarung 21,8 direkt mit dem Gericht in Kapitel 20. Es ist dasselbe Feuer.
Frage: Wer wird nach Offenbarung 20,15 in den feurigen Pfuhl geworfen?
Antwort
Wer nicht geschrieben gefunden wird in dem Buch des Lebens.
4. 5. Mose 20,8
Zusammenhang: Angst steckt an
8 Und die Amtleute sollen weiter mit dem Volk reden und sprechen: Welcher sich fürchtet und ein verzagtes Herz hat, der gehe hin und bleibe daheim, auf daß er nicht auch seiner Brüder Herz feige mache, wie sein Herz ist.
Erklärung: Wer im Krieg Angst hatte, sollte nach Hause gehen, damit er nicht auch das Herz seiner Brüder verzagt macht. So erging es Israel mit den zehn Kundschaftern.
Frage: Warum sollte der Verzagte nach Hause gehen?
Antwort
Damit er nicht auch das Herz seiner Brüder feige macht, wie sein Herz ist.
5. Richter 7,3
Zusammenhang: Gideons Heer
3 So laß nun ausrufen vor den Ohren des Volks und sagen: Wer blöde und verzagt ist, der kehre um und hebe sich alsbald vom Gebirge Gilead. Da kehrten des Volks um bei zweiundzwanzigtausend, daß nur zehntausend übrigblieben.
Erklärung: Bei Gideon wurde das Gebot angewandt: Mehr als zwei Drittel des Heeres hatten Angst und kehrten um.
Frage: Wie viele kehrten um, und wie viele blieben übrig?
Antwort
Etwa zweiundzwanzigtausend kehrten um; zehntausend blieben übrig.
6. Jesaja 51,12–13
Zusammenhang: Menschenfurcht und Gottvergessenheit
12 Ich, ich bin euer Tröster. Wer bist du denn, daß du dich vor Menschen fürchtest, die doch sterben, und vor Menschenkindern, die wie Gras vergehen, 13 und vergissest des HERRN, der dich gemacht hat, der den Himmel ausbreitet und die Erde gründet? Du aber fürchtest dich den ganzen Tag vor dem Grimm des Wüterichs, wenn er sich vornimmt zu verderben. Wo bleibt nun der Grimm des Wüterichs?
Erklärung: Nicht jede Angst ist Sünde. Gemeint ist die Furcht vor sterblichen Menschen, die damit einhergeht, dass man den Schöpfer vergisst.
Frage: Was geschieht nach Jesaja 51,13 mit dem, der sich vor Menschen fürchtet?
Antwort
Er vergisst den HERRN, der ihn gemacht hat, der den Himmel ausbreitet und die Erde gründet.
7. Jesaja 57,11
Zusammenhang: Gott aus dem Blick verloren
11 Vor wem bist du so in Sorge und fürchtest dich also, daß du mit Lügen umgehst und denkst an mich nicht und nimmst es nicht zu Herzen? Meinst du, ich werde allewege schweigen, daß du mich so gar nicht fürchtest?
Erklärung: Wer sich vor Menschen sorgt und fürchtet, denkt nicht mehr an Gott. So erging es Petrus, als er Jesus verleugnete.
Frage: Was tut der Mensch, der sich so fürchtet, laut Jesaja 57,11?
Antwort
Er geht mit Lügen um, denkt nicht an Gott und nimmt es nicht zu Herzen.
8. Matthäus 10,28
Zusammenhang: Die klare Wahl
28 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.
Erklärung: Jesus stellt uns vor die Wahl: Menschen fürchten oder Gott fürchten. Menschen können nur den Leib töten.
Frage: Vor wem sollen wir uns nicht fürchten, und vor wem vielmehr?
Antwort
Nicht vor denen, die den Leib töten und die Seele nicht töten können, sondern vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.
9. Lukas 12,4–5
Zusammenhang: Erster und zweiter Tod
4 Ich sage euch aber, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen die den Leib töten, und darnach nichts mehr tun können. 5 Ich will euch aber zeigen, vor welchem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, zu werfen in die Hölle. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.
Erklärung: Lukas zeigt die Abfolge: Menschen können den ersten Tod bringen und dann nichts mehr tun. Gott hat auch nach dem ersten Tod Macht, den zweiten Tod zu geben.
Frage: Was können Menschen nach dem Töten nicht mehr tun, Gott aber schon?
Antwort
Danach können sie nichts mehr tun; Gott hat auch nach dem Töten Macht, in die Hölle zu werfen.
10. Lukas 12,6–9
Zusammenhang: Kein Sperling vergessen
6 Verkauft man nicht fünf Sperlinge um zwei Pfennige? Dennoch ist vor Gott deren nicht eines vergessen. 7 Aber auch die Haare auf eurem Haupt sind alle gezählt. Darum fürchtet euch nicht; ihr seid besser denn viele Sperlinge. 8 Ich aber sage euch: Wer mich bekennet vor den Menschen, den wird auch des Menschen Sohn bekennen vor den Engeln Gottes. 9 Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes.
Erklärung: Der eigentliche Grund, sich nicht zu fürchten, ist Gottes Fürsorge: Wir sind ihm unendlich wertvoll. Daraus wächst der Mut, uns zu Jesus zu bekennen.
Frage: Warum sollen wir uns nicht fürchten, und was verheißt Jesus dem, der ihn bekennt?
Antwort
Weil vor Gott kein Sperling vergessen ist und auch unsere Haare gezählt sind; wer ihn vor den Menschen bekennt, den wird des Menschen Sohn bekennen vor den Engeln Gottes.
11. 5. Mose 1,27
Zusammenhang: Der HERR ist uns gram
27 und murrtet in euren Hütten und spracht: Der HERR ist uns gram; darum hat er uns aus Ägyptenland geführt, daß er uns in der Amoriter Hände gebe, uns zu vertilgen.
Erklärung: Israel hatte Angst, weil es nicht glaubte, dass Gott es liebt. Die Angst vor Menschen ist ein Symptom; was fehlt, ist das Verständnis für Gottes Liebe.
Frage: Was meinte das Volk, warum Gott es aus Ägypten geführt habe?
Antwort
Weil der HERR ihnen gram sei, um sie in die Hände der Amoriter zu geben und zu vertilgen.
12. Johannes 12,42–43
Zusammenhang: Glauben ohne Bekenntnis
42 Doch auch der Obersten glaubten viele an ihn; aber um der Pharisäer willen bekannten sie's nicht, daß sie nicht in den Bann getan würden. 43 Denn sie hatten lieber die Ehre bei den Menschen als die Ehre bei Gott.
Erklärung: Man kann von der Wahrheit überzeugt sein und sie dennoch aus Menschenfurcht nicht bekennen.
Frage: Warum bekannten viele Oberste ihren Glauben an Jesus nicht?
Antwort
Um der Pharisäer willen, damit sie nicht in den Bann getan würden; sie hatten lieber die Ehre bei den Menschen als die Ehre bei Gott.
13. Römer 1,16
Zusammenhang: Sich nicht schämen
16 Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben, die Juden vornehmlich und auch die Griechen.
Erklärung: Paulus ist das Gegenbild zur Feigheit: Er schämt sich des Evangeliums nicht, denn er kennt seine Kraft.
Frage: Was ist das Evangelium nach Römer 1,16?
Antwort
Eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben.
14. Offenbarung 12,11
Zusammenhang: Die Überwinder bekennen
11 Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod.
Erklärung: Die Überwinder stehen öffentlich zum Blut des Lammes und lieben Jesus mehr als ihr eigenes Leben.
Frage: Wodurch haben die Gläubigen den Drachen überwunden?
Antwort
Durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses; sie haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod.
15. Offenbarung 18,4
Zusammenhang: Der Ruf aus Babylon
4 Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen!
Erklärung: Gott hat noch viele Kinder, die schon an ihn glauben. Er ruft sie, öffentlich herauszutreten. Die Krisen der Endzeit machen sichtbar, wer Menschenfurcht und wer Gottesfurcht hat.
Frage: Wen ruft die Stimme vom Himmel, und warum?
Antwort
Gottes Volk soll aus Babylon ausgehen, damit es nicht an ihren Sünden teilhat und nichts von ihren Plagen empfängt.
16. 1. Petrus 3,14–15
Zusammenhang: Gott im Herzen heiligen
14 Und ob ihr auch leidet um Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch aber vor ihrem Trotzen nicht und erschrecket nicht; 15 heiligt aber Gott den HERRN in euren Herzen. Seid allezeit bereit zur Verantwortung jedermann, der Grund fordert der Hoffnung, die in euch ist …
Erklärung: Statt uns vor Verfolgern zu fürchten, sollen wir Gott in unserem Denken den ersten, besonderen Platz geben. Daraus wächst die Bereitschaft, Rechenschaft über unsere Hoffnung zu geben.
Frage: Was sollen wir statt Furcht tun?
Antwort
Gott den HERRN in unseren Herzen heiligen und allezeit bereit sein zur Verantwortung über die Hoffnung, die in uns ist.
17. Matthäus 8,26
Zusammenhang: Furchtsam im Sturm
26 Da sagte er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? Und stand auf und bedrohte den Wind und das Meer; da ward es ganz stille.
Erklärung: Hier steht im Griechischen dasselbe Wort wie für die Verzagten in Offenbarung 21,8. Die Jünger vergaßen Jesu Gegenwart, ihre Erfahrungen mit ihm und seine Verheißung, ans andere Ufer zu kommen.
Frage: Wie nennt Jesus die Jünger, und was tut er dann?
Antwort
Er nennt sie Kleingläubige und fragt, warum sie so furchtsam sind; dann bedroht er Wind und Meer, und es wird ganz still.
18. Hebräer 10,37–39
Zusammenhang: Weichen oder glauben
37 Denn 'noch über eine kleine Weile, so wird kommen, der da kommen soll, und nicht verziehen. 38 Der Gerechte aber wird des Glaubens leben, Wer aber weichen wird, an dem wird meine Seele keinen Gefallen haben.' 39 Wir aber sind nicht von denen, die da weichen und verdammt werden, sondern von denen, die da glauben und die Seele erretten.
Erklärung: Die Feigheit ist das Gegenteil des Glaubens. Wer zurückweicht, weil die Probleme größer scheinen als Gott, geht verloren; wer glaubt, wird gerettet.
Frage: Von welchen Menschen sind wir nach Hebräer 10,39 nicht, und von welchen sind wir?
Antwort
Nicht von denen, die weichen und verdammt werden, sondern von denen, die glauben und die Seele erretten.
19. Johannes 3,16
Zusammenhang: Allein durch Glauben
16 Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Erklärung: Allein der Glaube an Jesus bringt ewiges Leben. Darum stehen die Verzagten, denen dieser Glaube fehlt, an erster Stelle.
Frage: Was verheißt Gott allen, die an seinen Sohn glauben?
Antwort
Dass sie nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Ellen G. White Zitate
Geht vorwärts!
Aussage: Wer Gott folgen will, wird Zweifeln und scheinbar unüberwindlichen Hindernissen begegnen; doch Gott sagt: Geht vorwärts! Die Schwierigkeiten weichen, wenn wir im Gehorsam und im Vertrauen auf ihn vorangehen.
„Every one who seeks to follow the path of duty will at times be assailed by doubt and unbelief. The way will sometimes be so barred by obstacles, apparently insurmountable, as to dishearten those who will yield to discouragement; but God is saying to such, Go forward. Do your duty at any cost to yourselves. The sea of trouble which threatens to overwhelm you will open as you advance, revealing a safe path for your feet. The trials and difficulties which seem so formidable, which fill your soul with dread, will vanish as you move boldly forward in the path of obedience, humbly trusting in God.“ (ST November 11, 1880, par. 15)
Übersetzung: „Jeder, der dem Weg der Pflicht folgen will, wird zuweilen von Zweifel und Unglauben angefochten werden. Der Weg wird manchmal von scheinbar unüberwindlichen Hindernissen so versperrt sein, dass alle mutlos werden, die der Entmutigung nachgeben; aber Gott sagt zu ihnen: Geht vorwärts! Tut eure Pflicht, koste es euch, was es wolle. Das Meer der Not, das euch zu verschlingen droht, wird sich öffnen, wenn ihr vorangeht, und einen sicheren Pfad für eure Füße freigeben. Die Prüfungen und Schwierigkeiten, die so furchterregend erscheinen und eure Seele mit Angst erfüllen, werden verschwinden, wenn ihr mutig auf dem Weg des Gehorsams vorwärtsgeht und demütig auf Gott vertraut.“
Quellen: Ellen G. White, The Signs of the Times, 11. November 1880, Absatz 15, egwwritings.org.
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