Bibelstunde zu Offenbarung 21,7 (Teil 1)
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Offenbarung 21,7 (Teil 1) – „Wer überwindet, der wird es alles ererben“
Offenbarung 21,7 (Luther 1912): Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
Bibeltext: Luther-Bibel 1912 (gemeinfrei).
Kernaussagen
- Das Wasser des Lebens ist frei und umsonst (Offb 21,6); die Bedingung, damit es in unserem Leben wirksam wird, ist das Überwinden (Offb 21,7).
- Alle sieben Gemeinden werden zum Überwinden aufgerufen: Es ist keine Besonderheit der Endzeit, sondern die grundlegende Erfahrung aller Gläubigen (Offb 2,7; 3,21).
- Wir sollen überwinden, wie Jesus überwunden hat; er ist der Löwe aus Juda und das Lamm (Offb 3,21; 5,5).
- Überwinden heißt siegen im großen Kampf: durch den Glauben an das Blut des Lammes und das offene Bekenntnis, mit höchster Priorität, bis an den Tod (Offb 12,10–11; 1. Joh 1,7; 2. Mose 12,13).
- Jesus siegte, indem er Gottes Wort glaubte und bekannte; Satans Waffe ist der Zweifel an Gottes Wort (Mt 4,3–4; 1. Mose 3,1).
- Die Frage ist nicht „mit oder ohne Werke“, sondern „meine Werke oder Gottes Werke in mir“ (Jak 2,22).
- Die Überwinder erben alles: Thron und Ehre, das Reich, den Segen, ein unvergängliches Erbe; und Gott wird ihr Gott sein (1. Sam 2,8; Spr 3,35; Mt 25,34; 1. Petr 1,3–4; 3,9; Röm 8,32).
Kernbotschaft
Überwinden heißt, Gott beim Wort zu nehmen, was auch geschieht: dem Blut des Lammes vertrauen und uns offen zu Jesus bekennen. Jeder kann vertrauen, und wer vertraut, dem schenkt Gott alles.
Die Bibelstellen
Insgesamt 20 Bibelstellen, jeweils mit vollem Luthertext, einer kurzen Erklärung, einer Frage und der Antwort zum Aufklappen.
1. Offenbarung 21,7
Zusammenhang: Unser Vers
7 Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
Erklärung: Gott, der auf dem Thron sitzt, nennt die Bedingung, unter der sein freies Geschenk aus Vers 6 in unserem Leben wirksam wird: überwinden. Und er nennt das Ergebnis: alles erben und Gottes Kind sein.
Frage: Was wird der erben, der überwindet, und was verspricht Gott ihm darüber hinaus?
Antwort
Er wird alles erben; Gott wird sein Gott sein, und er wird Gottes Sohn sein.
2. Offenbarung 21,6
Zusammenhang: Das Geschenk vor der Bedingung
6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst.
Erklärung: Unmittelbar vorher verspricht Gott das Wasser des Lebens umsonst. Die Erlösung ist frei und kostet nichts. Vers 7 zeigt, wie dieses Geschenk unser Eigentum wird.
Frage: Was will Gott den Durstigen geben, und was kostet es?
Antwort
Vom Brunnen des lebendigen Wassers; umsonst.
3. Offenbarung 2,7
Zusammenhang: Überwinden in Ephesus
7 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich zu essen geben vom Holz des Lebens, das im Paradies Gottes ist.
Erklärung: Schon die erste der sieben Gemeinden wird zum Überwinden aufgerufen, und es geht durch alle Gemeinden hindurch. Überwinden ist keine Besonderheit der Endzeit, sondern die grundlegende Erfahrung aller Gläubigen zu allen Zeiten.
Frage: Was verspricht Jesus dem Überwinder in Ephesus?
Antwort
Zu essen vom Holz des Lebens, das im Paradies Gottes ist.
4. Offenbarung 3,21
Zusammenhang: Überwinden wie Jesus
21 Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Stuhl zu sitzen, wie ich überwunden habe und mich gesetzt mit meinem Vater auf seinen Stuhl.
Erklärung: In Laodizea, der letzten Gemeinde, wird das Überwinden der Gläubigen mit dem Überwinden Jesu verglichen. Jesus ist unser Vorbild; Überwinden geschieht nicht getrennt von ihm oder zusätzlich zu ihm.
Frage: Wie sollen wir überwinden, und was ist dem Überwinder verheißen?
Antwort
Wie Jesus überwunden hat; er darf mit Jesus auf seinem Stuhl (Thron) sitzen.
5. Offenbarung 5,5
Zusammenhang: Der Löwe aus Juda hat überwunden
5 Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe, der da ist vom Geschlecht Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und zu brechen seine sieben Siegel.
Erklärung: Jesus selbst ist der große Überwinder. Johannes hört vom Löwen und sieht dann ein Lamm: Jesus hat als das geopferte Lamm gesiegt.
Frage: Wer hat überwunden, und wozu?
Antwort
Der Löwe vom Geschlecht Juda, die Wurzel Davids; um das Buch aufzutun und seine sieben Siegel zu brechen.
6. Offenbarung 12,10–11
Zusammenhang: Der Sieg über den Verkläger
10 Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unsers Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott. 11 Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod.
Erklärung: Satan verklagt die Gläubigen Tag und Nacht, und seine Anklagen sind nicht erfunden. Überwinden heißt hier siegen (griechisch nikao): Im großen Kampf siegen die Gläubigen, weil sie dem Blut des Lammes glauben und sich offen zu Jesus bekennen. Dass sie ihr Leben nicht liebten bis an den Tod, zeigt, dass Glaube und Bekenntnis ihnen wichtiger waren als das eigene Leben.
Frage: Wodurch haben sie den Verkläger überwunden?
Antwort
Durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses; und sie haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod.
7. 1. Johannes 1,7
Zusammenhang: Das Blut reinigt von aller Sünde
7 So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.
Erklärung: Das Blut Jesu ist für alle da, aber Sieger sind die, die daran glauben. Gottes Vergebung reinigt nicht nur, sie schenkt auch Gehorsam mit.
Frage: Wovon macht uns das Blut Jesu Christi rein?
Antwort
Von aller Sünde.
8. 2. Mose 12,7.13
Zusammenhang: Das Blut an den Türpfosten
7 Und sollt von seinem Blut nehmen und beide Pfosten der Tür und die obere Schwelle damit bestreichen an den Häusern, darin sie es essen. 13 Und das Blut soll euer Zeichen sein an den Häusern, darin ihr seid, daß, wenn ich das Blut sehe, an euch vorübergehe und euch nicht die Plage widerfahre, die euch verderbe, wenn ich Ägyptenland schlage.
Erklärung: Beim Auszug aus Ägypten glaubten die Israeliten, dass das Blut des Lammes sie schützt, und sie bezeugten es sichtbar an ihren Häusern. Glaube und Bekenntnis brachten den Sieg; ebenso ist die Taufe ein öffentliches Bekenntnis: Jesus ist für mich gestorben.
Frage: Was sollte das Blut an den Häusern bewirken?
Antwort
Es sollte ihr Zeichen sein: Wenn Gott das Blut sieht, geht er an ihnen vorüber, und die Plage verdirbt sie nicht.
9. Offenbarung 15,2
Zusammenhang: Die Überwinder am gläsernen Meer
2 Und ich sah wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemengt; und die den Sieg behalten hatten an dem Tier und seinem Bild und seinem Malzeichen und seines Namens Zahl, standen an dem gläsernen Meer und hatten Harfen Gottes …
Erklärung: In der Endzeit siegen die Gläubigen auch über Satans Werkzeuge, das Tier und sein Bild. Wenn sich am Ende die ganze Welt gegen Gottes Volk verbündet, geben dieselben zwei Dinge den Sieg: das Blut des Lammes und das Wort des Zeugnisses, bis ans Ende.
Frage: Worüber haben diese Menschen den Sieg behalten, und wo stehen sie?
Antwort
Über das Tier, sein Bild, sein Malzeichen und seines Namens Zahl; sie stehen an dem gläsernen Meer und haben Harfen Gottes.
10. Matthäus 3,17
Zusammenhang: Das Wort des Vaters
17 Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.
Erklärung: Bei der Taufe Jesu spricht der Vater ein klares Wort. Vierzig Tage später wird genau dieses Wort angegriffen: „Bist du Gottes Sohn …?“
Frage: Was sagt die Stimme vom Himmel über Jesus?
Antwort
Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.
11. Matthäus 4,3–4
Zusammenhang: Wie Jesus überwunden hat
3 Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden. 4 Und er antwortete und sprach: Es steht geschrieben: 'Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht.'
Erklärung: Jesus brauchte das Blut des Lammes nicht, denn er war ohne Sünde. Er siegte, indem er Gottes Wort glaubte, sich offen dazu bekannte und lieber gestorben wäre, als zu sündigen. So sollen auch wir überwinden.
Frage: Womit antwortet Jesus dem Versucher?
Antwort
Mit Gottes Wort: „Es steht geschrieben: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht.“
12. 1. Mose 3,1
Zusammenhang: Sollte Gott gesagt haben?
1 Und die Schlange war listiger denn alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von den Früchten der Bäume im Garten?
Erklärung: Auch Eva hätte siegen können, nicht durch das Blut eines Lammes, sondern indem sie einfach Gottes Wort geglaubt hätte. Satans Methode ist bis heute dieselbe: Zweifel an Gottes Wort und an seiner Liebe säen.
Frage: Mit welcher Frage greift die Schlange Gottes Wort an?
Antwort
„Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von den Früchten der Bäume im Garten?“
13. Daniel 3,17–18
Zusammenhang: Das Leben nicht lieben bis an den Tod
17 Siehe, unser Gott, den wir ehren, kann uns wohl erretten aus dem glühenden Ofen, dazu auch von deiner Hand erretten. 18 Und wo er's nicht tun will, so sollst du dennoch wissen, daß wir deine Götter nicht ehren noch das goldene Bild, das du hast setzen lassen, anbeten wollen.
Erklärung: Die drei Freunde Daniels vertrauten Gott, ob er sie rettete oder nicht. Gottes Gebot war ihnen wichtiger als ihr Leben.
Frage: Was wollten die drei Männer auf keinen Fall tun, selbst wenn Gott sie nicht errettet?
Antwort
Die Götter des Königs nicht ehren und das goldene Bild nicht anbeten.
14. Jakobus 2,22
Zusammenhang: Glaube und Werke
22 Da siehst du, daß der Glaube mitgewirkt hat an seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden;
Erklärung: Es geht nie um „mit oder ohne Werke“, sondern um die Frage: meine Werke oder Gottes Werke in mir? Der radikale Glaube der Überwinder zeigt sich in einem veränderten Leben; die Werke sind Frucht, nicht Leistung.
Frage: Wodurch ist der Glaube vollkommen geworden?
Antwort
Durch die Werke; der Glaube hat an den Werken mitgewirkt.
15. 1. Samuel 2,8
Zusammenhang: Der Stuhl der Ehre
8 Er hebt auf den Dürftigen aus dem Staub und erhöht den Armen aus dem Kot, daß er ihn setze unter die Fürsten und den Stuhl der Ehre erben lasse. Denn der Welt Grundfesten sind des HERRN, und er hat den Erdboden darauf gesetzt.
Erklärung: Was erben die Überwinder? Gott hebt die Geringen auf und lässt sie den Thron der Ehre erben.
Frage: Was lässt Gott den Armen erben?
Antwort
Den Stuhl (Thron) der Ehre.
16. Sprüche 3,35
Zusammenhang: Die Weisen erben Ehre
35 Die Weisen werden Ehre erben; aber wenn die Narren hochkommen, werden sie doch zu Schanden.
Erklärung: Weisheit steht in der Bibel für ein Leben mit Gott, erfüllt von seinem Geist. Den Weisen ist Ehre verheißen.
Frage: Was werden die Weisen erben?
Antwort
Ehre.
17. Matthäus 25,34
Zusammenhang: Das Reich
34 Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!
Erklärung: Zum Erbe gehört das Reich Gottes, das ewige Leben, das Gott von Anfang an für die Seinen bereitet hat.
Frage: Was sollen die Gesegneten des Vaters erben?
Antwort
Das Reich, das ihnen bereitet ist von Anbeginn der Welt.
18. 1. Petrus 3,9
Zusammenhang: Den Segen erben
9 Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern dagegen segnet, und wisset, daß ihr dazu berufen seid, daß ihr den Segen erbet.
Erklärung: Wer selbst segnet statt zu vergelten, darf wissen: Er ist berufen, den Segen zu erben.
Frage: Wozu sind wir berufen?
Antwort
Dass wir den Segen erben.
19. 1. Petrus 1,3–4
Zusammenhang: Ein unvergängliches Erbe
3 Gelobet sei Gott und der Vater unsers HERRN Jesu Christi, der uns nach seiner Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, 4 zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das behalten wird im Himmel …
Erklärung: Das Erbe der Überwinder vergeht nie. Es bleibt immer frisch, ohne Ablaufdatum, und nichts Sündiges haftet ihm an.
Frage: Wie beschreibt Petrus das Erbe, und wo wird es aufbewahrt?
Antwort
Unvergänglich, unbefleckt und unverwelklich; es wird im Himmel behalten.
20. Römer 8,32
Zusammenhang: Mit ihm alles
32 welcher auch seines eigenen Sohnes nicht hat verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
Erklärung: Gott will uns alles geben, was er hat. Er kann es aber nur denen geben, die ihm vertrauen, und sie werden Überwinder sein.
Frage: Was wird Gott uns mit seinem Sohn schenken?
Antwort
Alles.
Ellen G. White Zitate
Satan verklagt die Gläubigen
Aussage: Satan kennt die Sünden der Gläubigen genau und hält sie Gott vor: Wie kann Gott ihn verstoßen und Menschen mit denselben Sünden an seine Stelle setzen?
„Satan has an accurate knowledge of the sins that he has tempted God’s people to commit, and he urges his accusations against them, declaring, that by their sins they have forfeited divine protection, and claiming that he has the right to destroy them. He pronounces them just as deserving as himself of exclusion from the favor of God. ‘Are these,’ he says, ‘the people who are to take my place in heaven, and the place of the angels who united with me?‘“ (PK 588.3)
Übersetzung: „Satan kennt die Sünden genau, zu denen er Gottes Volk verführt hat, und er bringt seine Anklagen gegen sie vor und erklärt, dass sie durch ihre Sünden den göttlichen Schutz verwirkt hätten, und beansprucht das Recht, sie zu vernichten. Er erklärt sie für ebenso verdient wie sich selbst, von der Gunst Gottes ausgeschlossen zu werden. ‚Sind das‘, sagt er, ‚die Leute, die meinen Platz im Himmel einnehmen sollen und den Platz der Engel, die sich mit mir verbunden haben?‘“
Jesus antwortet dem Verkläger
Aussage: Jesus verteidigt die, die bereut haben: Er hat sein Leben für sie gegeben, ihnen vergeben und sie angenommen.
„The Lord rebuke thee, O Satan. I gave My life for these souls. They are graven upon the palms of My hands. They may have imperfections of character; they may have failed in their endeavors; but they have repented, and I have forgiven and accepted them.“ (PK 589.1)
Übersetzung: „Der Herr schelte dich, Satan. Ich habe mein Leben für diese Seelen gegeben. Sie sind in meine Handflächen eingezeichnet. Sie mögen Charaktermängel haben; sie mögen in ihren Bemühungen versagt haben; aber sie haben bereut, und ich habe ihnen vergeben und sie angenommen.“
Quellen: Ellen G. White, Prophets and Kings (dt. „Propheten und Könige“), Kapitel 47 „Joshua and the Angel“ („Josua und der Engel“), S. 588–589 (PK 588.3; 589.1), egwwritings.org.
Der größte Kampf
Aussage: Überwinden ist vor allem ein Kampf gegen das eigene Ich; die Seele muss sich Gott übergeben, um in Heiligkeit erneuert zu werden.
„The warfare against self is the greatest battle that was ever fought. The yielding of self, surrendering all to the will of God, requires a struggle; but the soul must submit to God before it can be renewed in holiness.“ (SC 43.3)
Übersetzung: „Der Kampf gegen das eigene Ich ist der größte Kampf, der je ausgefochten wurde. Das eigene Ich aufzugeben und alles dem Willen Gottes zu übergeben, erfordert einen Kampf; aber die Seele muss sich Gott unterwerfen, bevor sie in Heiligkeit erneuert werden kann.“
Quellen: Ellen G. White, Steps to Christ (dt. „Der Weg zu Christus“), Kapitel 5 „Consecration“ („Weihe“), S. 43 (SC 43.3), egwwritings.org.
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